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Aktionsplan

Politische Aktionspläne im Bereich Demographischer Wandel in Deutschland und der Welt

Hier finden Sie die Politische Erklärung und Internationaler Aktionsplan von Madrid über das Altern 2002 (2. Weltaltenplan)

Hier finden Sie den Nationalen Aktionsplan Herausforderung und Chancen älter werdender Gesellschaften der Bundesregierung vom Oktober 2007, den die Bundesregierung jetzt in die Tat umsetzen muss

Den Nationalen Aktionsplan Herausforderung und Chancen älter werdender Gesellschaften der Bundesregierung vom Oktober 2007 hat die Bundesregierung am 25. Oktober 2007 beschlossen.

Der Nationale Aktionsplan Herausforderung und Chancen älter werdender Gesellschaften der Bundesregierung vom Oktober 2007 bündelt alle Maßnahmen und Vorhaben in den Bereichen Alter und demographischer Wandel und setzt den Zweiten Weltaltenplan der Vereinten Nationen und die Regionale Implementierungsstrategie der United Nations Economic Commission for Europe (UNECE) auf nationaler Ebene um.

Der Nationale Aktionsplan Herausforderung und Chancen älter werdender Gesellschaften der Bundesregierung vom Oktober 2007 enthält neben den Vorhaben der Bundesregierung auch die Projekte und Pläne der Bundesländer sowie von allen Verbänden und Initiativen.

Der Nationale Aktionsplan Herausforderung und Chancen älter werdender Gesellschaften der Bundesregierung vom Oktober 2007 gibt einen zusammenfassenden Überblick über die Alterspolitik in Deutschland und beleuchtet die Auswirkungen des demographischen Wandels auf nahezu alle Bereiche des Gesellschaft: Integration und gesellschaftliche Teilhabe, Politik, Wirtschaftswachstum, soziale Sicherungssysteme, Arbeitsmärkte, Bildung und lebenslanges Lernen, Gesundheit und Lebensqualität, Gleichstellung, Familien-Solidarität und internationale Kooperation.

In die Arbeit am Nationale Aktionsplan Herausforderung und Chancen älter werdender Gesellschaften der Bundesregierung vom Oktober 2007 wurden, laut Bundesregierung, zum ersten Mal Vertreter und Vertreterinnen von Seniorenverbänden, Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sowie die zuständigen Institutionen einbezogen und bei der Formulierung beteiligt. Damit wurde ein bewusster und beispielgebender Paradigmenwechsel bei der Formulierung eines Nationalen Aktionsplans eingeleitet.

 

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